Kommunalwahl 2014 - Die Kandidaten




Josef Hofmann

Listenplatz 1








Regine Samtleben

Listenplatz 2








Uwe Dolata

Listenplatz 3








Berthold Krieger

Listenplatz 4








Elke Siebenlist

Listenplatz 5








Andy Puhl

Listenplatz 6












Steffen Preuß

Listenplatz 8








Frank Störzbach

Listenplatz 9








Ute Söllner

Listenplatz 10








Michael Koch

Listenplatz 11








Dr. Christian Loos

Listenplatz 12








Benjamin Rohde

Listenplatz 13








Liane Lurz

Listenplatz 14








Günter Huth

Listenplatz 15








Abdulmesih Ün

Listenplatz 16








Sonja Wagenbrenner

Listenplatz 17








Roland Höhn

Listenplatz 18








Jasmin Brandt

Listenplatz 19








Rolf Schlegelmilch

Listenplatz 20








Florian Hagen

Listenplatz 21








Michaela Weiglein

Listenplatz 22








Luciano Fusela

Listenplatz 23








Simone Maderholz

Listenplatz 24








Oliver Dillmaier

Listenplatz 25








Reinhard Schmiedel

Listenplatz 26








Laura Kalla

Listenplatz 27








Herbert Stapff

Listenplatz 28








Georg Gögelein

Listenplatz 29








Dr. Florian Alfen

Listenplatz 30








Alexander Wichmann

Listenplatz 31








Christiane Koch

Listenplatz 32








Michael Rinaldi

Listenplatz 33








Dr. Axel Horvath

Listenplatz 34








Katja Ruprecht

Listenplatz 35








Christian Wolz

Listenplatz 36








Jasmin Borst

Listenplatz 37








Andrea Blatterspiel

Listenplatz 39








Bernhard Schwanitz

Listenplatz 40












Manfred Graus

Listenplatz 43








Edith Goebel

Listenplatz 44












Murat Mümtaz Gök

Listenplatz 46

Publizist, Beeidigter Übersetzer, Dolmetscher, Wissenschaftler und Philosoph

Ich bin am 03.06.1968 in Frankfurt zur Welt gekommen. Die 1968 er Jahre wahren geprägt von Aufbruch, Veränderung, Befreiung aus Konventionalitäten und von der Hinwendung zu revolutionären Visionen. Diese Zeit war bunt und vielfältig. Die Musik war „geil“ und die Jugend Hip!

Daran macht sich vielleicht mein innerer Drang als „Easy Rider“ das Leben zu leben fest. Ich habe studiert, ich habe meine Unternehmungen aufgebaut und ich bin erfolgreich in dem angekommen, was mir hilft Vater in einer glücklichen Familie zu sein, meinen Platz in der Gesellschaft einzunehmen und mich für andere Menschen einzusetzen. Jedoch definiere ich mein Leben und das Leben jedes einzelnen Mitmenschen in der Gesellschaft nicht mit der Zugehörigkeit in irgendeinen beruflichen oder sozialen Stand. Das was den Menschen ausmacht ist mehr als die Summe seines Unterhaltserwerbes und seiner Klassenattribute. Ideen, Visionen, Phantasien, Leidenschaften, Hoffnungen und vieles andere mehr. Die erste Frage, die ich mir stelle wenn ich etwas tue ist nicht die ob und wie viel Geld und Profit ich an der Sache verdiene, sondern, ob uns das alles in erster Linie Glücklich macht. In allem steckt ein tiefes Geheimnis und ich bin bestrebt dieses Geheimnis zu ergründen und die Konventionalität zu fliehen, das Profane zu meiden und im Nirvana der Fülle des individuellen Kosmos anzukommen. Sich des überflüssigen entledigen und sich befreien vom Ballast, Forscher und Entdecker werden, Abenteurer und Held, Prophet und Visionär in einer präapokalyptischen Welt und sich in das grelle Licht der Erkenntnis und Desillusionierung stellen. Mit dem Rüstzeug des Exzellensbewusstseins als Träger von Geheimwissen, womit suffisant Bildung gemeint ist, die dabei auch dunklen Ecken der Geisteswelt mit einschließend, falschem Heldentum abhold, einem Clochard ähnlicher als einem Verbraucher, heim zu Mutter Erde kehren um sich und die Gesellschaft geistig wieder zu beleben.

Wo nun besteht der Zusammenhang zu den konservativen Erfordernissen regionaler Politik?

Nun, ganz Einfach eben in der Aussage, dass auch das Leben einer Stadt nicht allein aus den Regulativen materieller Ordnung besteht und das Leben der Menschen in Glück und Eintracht nicht allein durch das Bereithalten einer Stadt als materieller Struktur und Lebensgrundlage gewährleistet wird, sondern zur anderen Hälfte aus dem kulturell, geistigen und metaphysischen Inhalt eines Habitats, welchen wir als unsere Stadt wiederfinden. Die klassischen Elemente regionaler Politik werden ohnehin beherrscht, parteiübergreifende rein mechanistische verwaltungstechnische Handlungselement gehören zur „Oldschool“ und bestehen ohne große Farbunterschiede, wichtig ist eine Ergänzung und Belebung durch fast vergessene Inhalte, die uns in unserer Stadt kümmern und den Bürger als Mensch erfassen. Segrafa sta archidia-mu! Ich werde es tun, wählen Sie mich und ich setze mich ein für ein familienfreundliches, kindgerechtes und junges Würzburg. Ich stehe für gerechte Arbeit und gerechtes, gesundes Leben in Würde. Ich stehe für ein Miteinander im Geist, in Bildung, Mitmenschlichkeit und gegenseitiger Unterstützung.

Ich stehe dafür aus materieller Not Mehl für geistiges Brot zu machen, dafür, die Geheimwaffe aus den Hinterhof-Denkstätten der Kyniker, Epikuräer und Stoiker rauszuholen und den konservativen Staub der Sargdeckel alteingesessener Vampire aus unserer Stadt zu kehren, steckengebliebene Brotmesser wieder gangbar zu machen. Ich mache aus Stimmvieh, Loveparade Lemmingen, Ich-bin-doch-nicht-blöden Alleskäufern solche, die tapfer bleiben und nur den Musen sich ergeben, solche, die die ungenierten Verwalter und Nutznießer des Volksvermögens damit nervös machen, den griechischen Fluch „Segrafa sta archidia-mu!“ (Scheiß drauf. Ich schreib mir es auf die Eier) mit Pflastersteinen zu verbinden...Diogenes, der melancholerische Abwendungspoet Ulrich Horstmann und der Rembetiko-Guru Markos Vamvakaris skizzieren eine speckfreie Lebenskunst: Die Wurstigkeit gegenüber unnötigem Ballast und die Abkehr von verdummter Empfangsbereitschaft.

Auch unser Leben in Würzburg, unserer Stadt, also unser Leben benötigt die Abkehr von festgefahrenen Klüngeln und den gesichtslosen ungeistigen Zuckungen tradierter korrupter Handlungsmuster eines schon längst verwesenden viel zu belasteten Körpers. Um das Leben unserer Stadt zu befreien und neue Energie zu entfesseln bedarf es aller!

Nicht nehmen, sondern gemeinsam geben ist mein Motto, gemeinsam anpacken und gemeinsam Vorwärts. Wer von dem gibt und für die Gemeinschaft einsetzt, was er hat, der bringt die Gemeinschaft vorwärts! Wer Geld hat, setzt sein Geld ein, wer Arbeitskraft hat, seine Arbeitskraft, wer Ideen hat seine Ideen...und gemeinsam gestalten dann alle unser glückliches Würzburg!
Machen heißt die Devise. Anpacken ist unser Weg Glück und Wohlfahrt unser Ziel.

Wählen Sie FWG Platz 47,
machen Sie Würzburg glücklich.
DANKE! www.stadtratswahl.info












Barbara Sülzer

Listenplatz 49








Kristin Höhn

Listenplatz 50








Anne Horvath

Nachrcker/in






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16.01.2019, 15:30 Uhr

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